Mit kleinem Budget gegen grosse Namen: Wie Unternehmen mit Employer Branding Sichtbarkeit strategisch aufbauen
Viele kleinere und mittlere Firmen kennen diese Herausforderung: Wie behauptet man sich in einem Job-Markt, der von grossen Playern mit üppigen Finanzmitteln dominiert wird? Zum Beispiel mit einem intelligenten Employer Branding. Den Erfolg macht nicht zwangsläufig die Höhe des Budgets aus, sondern die Wahl der richtigen Partner.
Viele kleinere und mittlere Firmen kennen diese Herausforderung: Wie behauptet man sich in einem Job-Markt, der von grossen Playern mit üppigen Finanzmitteln dominiert wird? Zum Beispiel mit einem intelligenten Employer Branding. Den Erfolg macht nicht zwangsläufig die Höhe des Budgets aus, sondern die Wahl der richtigen Partner.
In vielen Branchen kann das Vertrauen in eine Marke den Ausschlag geben, ob sich ein Talent für das eine oder das andere Unternehmen entscheidet. Das ist zum Beispiel in der Finanzbranche der Fall, aber auch in der Auto-, Hotel- und Medienbranche sowie in vielen weiteren Wirtschaftssektoren der Fall. Manche „Platzhirsche“ fahren dabei kostspielige Strategien. Die einen setzen voll auf SEO und bauen eine massive Content-Präsenz auf, wodurch sie ihre organische Reichweite optimieren. Ein Grossteil ihres Traffics kommt über Suchmaschinen zustande. Andere rücken die Markenpflege in den Fokus mit dem Ziel, überwiegend Direkteinstiege zu generieren. Die Marke ist also derart präsent, dass Talente gar nicht mehr den Umweg über Suchmaschinen nehmen, sondern gezielt die Website eines Unternehmens aufrufen.
Employer Branding mit Grundrauschen
Beide Strategien führen zum Ziel – doch es gibt einen kostengünstigeren und effizienteren Weg. Über Jobportal.ch können Unternehmen integrierte, KI-gestützte Tools nutzen, um sich als Arbeitgebermarke zu platzieren und maximale Wirkung zu entfalten. Das Bestreben ist ein Employer Branding im „Always-on“-Modus. Wer konstant sichtbar ist, wird als potenzieller Arbeitgeber wahrgenommen.
Als Anker wird Paid Search (SEA) genutzt. So wird sichergestellt, dass das Unternehmen prominent erscheint, wenn sich Talente nach entsprechenden Jobperspektiven umschauen. Kurzfristig mag nicht immer gleich zu direkten Bewerbungen führen. Mittel und langfristig jedoch führt es dazu, dass Interessenten gezielt nach dem Unternehmen suchen.
Programmatic als Verstärker der Arbeitgebermarke
Die aktive Nachfrage wird über Google Search gesichert. Eine andere, oftmals unterschätzte Rolle deckt Programmatic Advertising wie von Spezialisten wie Easy Digital Marketing by EWA Solutions Switzerland ab: Das Tool schafft Nachfrage. Durch die gezielte Ausspielung auf einer Plattform wie Jobportal.ch erreicht man auch jene Fachkräfte, die nicht aktiv suchen, aber offen für einen Wechsel sind. Die Arbeitgebermarke erhält dadurch eine kontinuierliche Präsenz in einem relevanten Umfeld. Gleichzeitig wird der Aufbau von Vertrautheit und Wiedererkennung gefördert.
Employer Branding: Der Mix macht‘s
Die Sichtbarkeit ist wichtig, reicht alleine jedoch nicht. Am Arbeitsmarkt erfolgreiche Unternehmen profitieren meist von starken organischen und direkten Zugriffen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter inhaltlicher Arbeit. Mit Jobportal.ch bekommen Unternehmen verschiedene wertvolle Massnahmen aus einer Hand. Eine SEO-Optimierung etwa gewährleistet eine konstante Präsenz, während Arbeitgeberwerte zielgerichtet über Landing-Pages transportiert werden. Und Referral-Quellen, von Branchenplattformen bis hin zu Partnerschaften, stärken die Glaubwürdigkeit der Arbeitgebermarke. Paid Search wird damit umso effizienter.
Auf diese Weise entsteht ein System, in dem sich die verschiedenen Kanäle gegenseitig verstärken. Und genau das unterscheidet nachhaltiges Employer Branding von kurzfristigem Recruiting.
Eine starke Arbeitgebermarke als entscheidender Wettbewerbsfaktor
Lauter als die „Grossen“ können jüngere oder kleinere Unternehmen in einer Branche nicht sein. Aber sie können smarter und konsistenter sein. Mit Jobportal.ch setzen Unternehmen auf dauerhafte Sichtbarkeit und Paid-Massnahmen als Investition in ihre Marke. Schritt für Schritt entsteht recht schnell etwas, das etablierte Mitbewerber über viele Jahre und viel Budget bereits aufgebaut haben: eine Arbeitgebermarke, die nicht mehr erklärt werden muss, sondern aktiv gesucht wird – in der Finanz-, der Hotel-, Auto- und Medienbranche genauso wie in anderen Sektoren.